AGBs

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

1§ Geltungsbereich 

1.Folgende nachstehenden Allgemeine Geschäftsbedingungen gelten für die Tätigkeit von IM INTERIOR Isabella Modrzynski (im Folgenden Auftragnehmer) und sind Bestandteil aller Verträge und Angebote über die in Auftrag gegebenen Leistungen.

2.Die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers gelten ausschließlich; entgegenstehende oder von diesen AGB abweichende Bedingungen des Kunden (im Folgenden Auftraggeber) werden nicht anerkannt, es sei denn, der Auftragnehmer hätte ausdrücklich und schriftlich ihrer Geltung zugestimmt. 

3.Die AGB von IM INTERIOR Isabella Modrzynski gelten sowohl gegenüber Verbrauchern als auch gegenüber Unternehmern, es sei denn, in der jeweiligen Klausel wird eine Differenzierung vorgenommen. 

2§ Gegenstand des Vertrages/ Angebots (Gegengezeichnetes Angebot vom Auftraggeber ist gleichzustellen mit Vertrag)  zwischen IM INTERIOR Isabella Modrzynski (im folgenden Auftragnehmer) und dem Kunden (im folgenden Auftraggeber) sind Entwurf, Zeichnung und Planung von Teil- oder kompletten Gestaltungs- und Einrichtungskonzepten, Maßnahmen der Ummodellierung (nur wenn nicht beim Bauamt anmeldungspflichtig), Strom- und Lichtkonzepte, aufgeführt in einem Grundriss und Entwurf, dazugehörend ist die Umsetzung des Projektes. Die Umsetzung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Privatkunden oder auf der Unternehmerseite mit einem zuständigen Mitarbeiter - hier wird die genaue Aufgabenaufteilung definiert. Alle vertragsrelevanten, durch den Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus der dem Angebot. Alle im Angebot aufgeführten, vom Auftragnehmer selbst zu erstellenden Leistungen bleiben für einen Zeitraum von 2 Monaten ab Angebotsabgabe bindend. Alle in der Anlage zum Angebot genannten Fremdleistungen, sei es aus Handwerker- bzw. Herstellungstätigkeiten, Material- und Möbellieferungen und die Leistungen aller weiteren Gewerke, dienen lediglich der Kostenübersicht und sind nicht Bestandteil des Angebots und somit nicht bindend. Spezielle, nicht im Angebot aufgeführte Ausführungswünsche und Änderungen sind bei Auftragsvergabe in schriftlicher Form anzugeben.

3§ Die Auftragserteilung erfolgt durch die Rückgabe des vom Auftraggeber unterzeichneten Angebotes entweder per Briefpost oder per E-Mail oder der Auftraggeber senden eine ausdrückliche Zustimmung per E-Mai, in letzterem Fall auch ohne Unterschrift rechtsgültig. Die Auftragserteilung bezieht sich ausschließlich auf alle im Angebot erfassten Positionen. Die Auftragserteilung ist bindend. Änderungswünsche werden in einem gesonderten Protokoll erfasst und separat vergütet. Der Auftragnehmer wird erst nach Eingang eines Anzahlungsbetrages in Höhe von 35% des Auftragsvolumens tätig. Für das Zustandekommen eines kostenpflichtigen verbindlichen Beratungsvertrages, auch bei Erstberatung, und die Einkaufsbegleitung genügt die schriftliche Bestätigung eines vorher zu vereinbarenden Termins durch den Auftraggeber. Der in der Terminvereinbarung durch den Auftragnehmer genannte Vergütungssatz ist auch zur Zahlung fällig, wenn der Auftraggeber am vereinbarten Ort nicht erscheint. Terminabsagen entbinden ausschließlich von der Zahlungsfälligkeit, wenn diese früh genug, spätestens aber 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin, per Mail beim Auftragnehmer eingegangen sind. Bis dahin entstandene Auslagen bleiben von der Zahlungsentbindung unberührt.

4§ Nicht im Angebot bzw. in der Terminvereinbarung genannte Beratungen, Konzeptionen und weitere Projektleistungen sind nur im Falle einer ausdrücklichen gesonderten Vereinbarung, niedergeschrieben zum Beispiel in einem Protokoll, durch den Auftragnehmer zu erbringen und werden extra vergütet. Eine Verrechnung mit anderen genannten Leistungen ist ausgeschlossen, sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart.

5§ Die vom Auftragnehmer vorgelegten Entwürfen, angegebene Inhalte, Abbildungen bzw. Anschauungsmaterialien und Muster sind grundsätzlich unverbindliche Eigenschaftsangaben. Mögliche Abweichungen in Bezug auf Form, Farbe, Material, Maße oder Gewicht, auch durch z.B. unterschiedliche Chargen, stellen keine Mängel dar, sofern sie nicht wesentlich vom Inhalt der Leistungsbeschreibung abweichen. Mit den zeichnerischen Planungen (digital und oder händisch) und Entwürfen soll lediglich ein Eindruck der Möglichkeiten vermittelt werden und beinhaltet daher nie ausgearbeitete Planungen oder eine Planung. Die Beratung und die Planungen gelten ausschließlich als Vorschlag und sind nicht gleichzusetzen mit einer ausgearbeiteten Planung eines Fachplaners, Innenarchitekten, Küchenplaners, Tischlers, eines Statikers, Elektrikers und Sanitär Fachplaners. Alle Planungsvorschläge sind lediglich als Ideenskizze zu verstehen. Vor deren Ausführung kann es erforderlich sein, weitergehende Informationen und Beratung bei geeigneten Fachleuten (Statiker/in, Haustechniker/in, Bauamt, Architekt/in, Innenarchitekten, Tischler, Elektrikers, Sanitär Fachplaners, Küchenplaner, Gewerke) entsprechend den gesetzlichen Vorschriften einzuholen. Der Auftragnehmer übernimmt keinerlei Haftung für diese Anfragen, Planung und Konzepte der Umbaumaßnahmen, Ummodellierungsmaßnahmen, Strom- und Lichtkonzepte, welche mit der Zeichnung in einen neuen Grundriss (digital oder händisch) einhergehen. Umbaumaßnahmen und Ummodellierungsmaßnahmen, Licht- und Stromkonzepte können auf Wunsch des Auftraggebers in die IM INTERIOR Isabella Modrzynski Konzepte mit eingebunden werden, sofern diese nicht der Anmeldepflicht beim Bauamt unterliegen. Mit Umbaumaßnahmen, Ummodellierungsmaßnahmen und dessen Planung, Konzeption im Grundriss werden hier gemeint; Das Entfernen und der Austausch von Boden- und Wandoberflächenmaterialien, das entfernen oder zufügen nichttragender Wände und der Umbau oder Ummodellierung von Badezimmern/Nasszellen Bereichen und Küchen; gilt für private Objekte und öffentliche Bereiche wie; Büros, Gewerbeimmobilien, Gaststätten und Praxen. Diese hier genannten Umbaumaßnahmen, Ummodellierungen und dessen Planungsvorschläge, Konzepte müssen vom Auftraggeber auf eigenes Risiken abgenommen und bestätigt werden. Die Bestätigung der Planung (Plaungsvorschlag) und oder des Konzeptvorschlags kann per mündliche Einwilligung oder in Schriftform per E-Mail erfolgen, ist in letzterem Fall auch ohne Unterschrift rechtsgültig , es reicht auch eine inhaltlich beliebige  Zustimmung zur Fortführung des Projektes. Die von IM INTERIOR Isabella Modrzynski vorgeschlagenen Konzepte, Planungen und Ummodellierung/en, muss/müssen zusätzlich von einem Fachbetrieb, Fachgewerke zwingend bezüglich rechtlicher Machbarkeit, und einer Machbarkeit zwecks der fachgerechten Umsetzung geprüft werden bevor die Umsetzung erfolgt. Findet eine Umsetzung dieser Planungen und Konzepte von einem Fachbetrieb statt, so gelten und verstehen sich diese für den Auftragnehmer und den Auftraggeber als rechtmäßig korrekt im Sinne der öffentlich-rechtlichen Bestimmungen und des Baurechts und für eine fachgerechte Umsetzung beurteilt, geprüft und genehmigt.

Nach Entwurfsvorlage ist der Auftraggeber verpflichtet, sich innerhalb von 5 - 10 Werktagen für die Vergabe des Auftrages zu entscheiden bzw. seine Änderungswünsche vorzutragen. Im Angebotspreis enthalten ist ein zweimaliges Abändern des Entwurfes. Weitergehende Änderungswünsche bzw. Änderungswünsche eines finalen Entwurfes, sprich des zweiten Entwurfs, werden nach Zeitaufwand gesondert in Rechnung gestellt. Alle Entwürfe sind auch bei Nichtgefallen kostenpflichtig. Es wird darauf ausdrücklich hingewiesen, dass jede Änderung im Entwurf Folgen in der Gesamtplanung und im Gesamtprojekt nach sich bringen können, die mit einem Mehraufwand und Mehrkosten verbunden sind. Insbesondere betroffen die Inhalte der Einkaufsliste.

6§ Änderungen der in den Leistungsbeschreibungen genannten Mengenangaben sowie anderen messbaren Werte und Stichtage bedürfen keiner gesonderten Absprache, soweit sie sich innerhalb einer Toleranzgrenze von +/- 10% bewegen und stellen keine Mängel dar, sofern dies nicht ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde bzw. die exakte Einhaltung dieses/r Wertes/Mengenangabe, Stichtage für den Inhalt des Auftrages wesentlich ist. Darüber hinaus gehende Änderungen bedürfen der gesonderten Genehmigung durch den Auftraggeber. Sollte der vom Auftraggeber festgelegte Stichtag zur Fertigstellung und zum Einzug, vom Auftraggeber selbst nicht eingehalten werden; durch Verschiebung des Termins aus eigenverschulden, kann ein zeitnaher Folgetermin angesetzt werden. Das Eigenverschulden resultiert hier aus, internen Organisatorischen und Kommunikations Gründen, Fehlentscheidungen, Abänderung festgelegter Projektprozesse und Unentschiedenheit. Die Toleranzgrenze liegt bei innerhalb 2 Monaten. Alle weiteren zeitlichen Verschiebungen des neu angesetzten Stichtages seitens des Auftraggebers, wird die IM INTERIOR Isabella Modrzynski Leistung gesondert, nach dem im Angebot vereinbarten Stundenhonorar, aufgeführt unter Sonstige, extra vergütet. 

Sollte es  durch den Auftraggeber zu einer weiteren Verschiebung des Stichtags kommen, gibt ab da der Auftraggeber IM INTERIOR Isabella Modrzynski den Auftrag, eigenmächtig einen finalen Stichtag zu bestimmen.

7§ Alle Liefer- und Leistungstermine bzw. –fristen sind grundsätzlich unverbindliche Angaben, es sei denn, etwas anderes wurde ausdrücklich schriftlich vereinbart. Die Liefer- bzw. Leistungstermine oder –fristen beginnen frühestens ab Auftragsbestätigung und dem Zahlungseingang der 35%igen Anzahlungssumme und sind nur für den genannten Leistungsabschnitt relevant. Zusatzleistungen, die nicht ausdrücklich im befristeten Auftrag/Angebot genannt sind bzw. im Nachgang beauftragt wurden, sind von der Lieferfrist ausgeschlossen. Der Auftragnehmer haftet nur für die von ihm selber zu erbringenden Leistungen. Aus der Auftragnehmer-Haftung für pünktliche Lieferung ausgeschlossen sind Liefertermine von sämtlichen Zulieferern für anzufertigende und zu bestellende, zur Auftragsfertigstellung benötigte Waren sowie Arbeiten von Fach- und Handwerksbetrieben, Drittanbietern, Möbelgeschäfte und allen anderen Externen die an dem Projekt mitarbeiten oder Dienstleistung tun. Der Auftrag gilt auch als pünktlich abgewickelt, wenn nicht zur Nutzung zwingend notwendige einzelne Teilleistungen noch nicht erbracht wurden.

7.1§ Sollte der Auftraggeber den laufenden Auftrag in der 2. oder 3.Phase (laut Vertrag/Angebot) abbrechen, gilt der Auftrag für Auftraggeber und Auftragnehmer als abgeschlossen. Der Auftraggeber ist jedoch weiterhin dazu verpflichtet das im Vertrag/Angebot vereinbarte Entgelt/Honorar im vollen Umfang an den Auftragnehmer zu entrichten. Der Auftraggeber hat nach Abbruch des laufenden Auftrags keinerlei Leistungs- und Beratungsansprüche an den Auftragnehmer mehr. Sollte der Auftraggeber weiterhin Leistungen von IM INTERIOR Isabella Modrzynski (Auftragnehmer) wünschen, wird vom Auftragnehmer entsprechen ein neues Angebot aufgesetzt.

8§ Alle vom Auftragnehmer vorgelegten Entwürfe, insbesondere für Möbel, Einrichtungsgegenstände bzw. Einbauten verbleiben urheberrechtlich beim und im Eigentum des Auftragnehmers. Erst nach vollständiger Bezahlung des Auftrages erhält der Auftraggeber lediglich Nutzungsrechte am Entwurf, jedoch nicht an dem Aufmaß und dem Grundriss (digital und händisch). Eine Weitergabe der Entwürfe durch den Auftraggeber an Dritte wird ausdrücklich untersagt. Gleiches gilt für Änderungen, die nicht vom Auftragnehmer ausdrücklich genehmigt wurden.

9§ Für die Herstellung und für die Entwürfe der Möbeln, Küchen, Einrichtungsgegenständen sowie diverser Handwerksleistungen ist der Auftragnehmer nicht zuständig. Der Auftragnehmer kann ausschließlich eine Empfehlung an den Auftraggeber erteilen, die Verantwortung für, und die Beauftragung dieser Handwerksbetriebe und für die zu erbringenden Arbeiten bzw. bei welchen Lieferanten die zu beschaffenden Gegenstände erworben werde, liegt alleine beim Auftraggeber. Auf Wunsch kann der Auftraggeber, den Einkauf aller Einrichtungsgegenstände, Accessoires und Dekorationen bei IM INTERIOR hinzubuchen und muss vorab in Vorleistung für diese gehen. Dafür wird eine Einkaufsliste erstellt, die Produktbeschreibung, Anzahl und Preis definiert. Im Sonderfall können vereinzelnde Einkäufe über IM INTERIOR Isabella Modrzynski direkt getätigt werden. Der Auftragnehmer behält sich in dem Fall vor eine Pauschale von 10% auf den Produktpreis anzusetzen. Eine Abrechnung, geltend für beide Fälle, erfolgt nach Erledigung dieser Einkäufe mit dem Auftragnehmer. Die Erfüllungsgehilfen sind Vertragspartner des Auftraggebers und rechnen direkt mit ihm ab, ausgenommen es wurde schriftlich etwas anderes vereinbart. 

10§ Für die zeitnahe Abwicklung eines laufenden Projektes verpflichtet sich der Auftraggeber, sich spätestens innerhalb von 5-10 Werktagen zwischen vorgeschlagenen Mustern zu entscheiden oder Änderungen vorzuschlagen. Im Falle des Ausbleibens einer pünktlichen Entscheidung beauftragt der Auftraggeber den Auftragnehmer, die Entscheidung eigenständig zu treffen. Falls für die pünktliche Abwicklung des Auftrages bzw. die Koordinierung von Handwerkerterminen nötig, genehmigt der Auftraggeber vorab zur fristgerechten und zeitnahen Abwicklung die Inanspruchnahme von Kurierdiensten. Die entstehenden Mehrkosten trägt der Auftraggeber.

11§  Für Leistungen, die nicht vom Auftragnehmer selbst zu erbringen sind, wie z. B. Herstellung von Möbeln, Einrichtungsgegenständen, Handwerkerleistungen oder Fachplaner Planungen übernimmt der Auftragnehmer keinerlei Haftung. Der Haftungsausschluss von IM IMINTERIOR Isabella Modrzynski gilt auch für Arbeiten aus Aufträgen, die an vom Auftragnehmer gewählte Unternehmen erteilt wurden sowie für Lieferungen aus Bestellungen und Einkäufen zur Abwicklung des Projektes, auch wenn sie vom Auftragnehmer beschafft wurden. Für Ausfälle aus Bestellungen bzw. Herstellungsaufträgen, deren Entstehen nicht im Verantwortungsbereich des Auftragnehmers liegen, wird ebenfalls keine Haftung durch den Auftragnehmer übernommen. In diesem Fall bleibt dem Auftragnehmer das Recht vorbehalten, den im Auftrag genannten, nicht erbringbaren Teil zu stornieren. Dem Auftraggeber stehen in diesem Fall keine Ersatzansprüche an den Auftragnehmer zu.

12§ Der Auftragnehmer ist nicht verpflichtet, Dateien bzw. Layouts an den Auftraggeber herauszugeben. Eine finanzielle Vergütung überträgt nicht die Eigentums- bzw. Urheberrechte an den Entwürfen. Veränderungen an herausgegebenen Dateien bzw. Layouts sind ohne die Zustimmung des Auftragnehmers rechtswidrig und werden strafrechtlich verfolgt. Änderungen bleiben ausschließlich dem Auftragnehmer vorbehalten.

13§ Der Auftragnehmer ist berechtigt, Entwürfe und sonstige Entwicklungen bzw. Aufträge zur Eigenwerbung als Referenz zu verwenden. Der Auftraggeber erteilt dem Auftragnehmer ausdrücklich die Genehmigung, Fotomaterial von der Ausgangssituation bis zum finalen Abgabestadium des Projektes zu sammeln und zu Werbezwecken zu veröffentlichen. Anderslautende Vereinbarungen bedürfen der Niederschrift.

14§ Der Auftragnehmer hat das Recht auf Namensnennung auf dem designten Endprodukt und der Konzeption.

15§ Die Bezahlung des Projekt-Auftrages in Bezug auf die Kosten der reinen Auftragnehmerleistung erfolgt in 3 Schritten: 50% des jeweiligen Auftragsvolumens gilt als Freigabe und – sofern vereinbart – Fristbeginn. Weitere 25% des Auftragsvolumens sind nach der Hälfte der vereinbarten Lieferfrist bzw. bei Nichtbefristung nach entsprechender Leistung fällig. Die restlichen 25% sind innerhalb von 7 Tagen nach Fertigstellung und Abnahme durch den Auftraggeber fällig. Nicht im Auftrag enthaltene Posten wie Mustergebühren, gefahrene Kilometer sowie zusätzliche Stunden für die Beschaffung von Materialien, Möbeln, Accessoires sowie Dekorationen werden gesondert in Rechnung gestellt und sind nach Leistung sofort zur Zahlung fällig. Im Falle der Einrichtungsbeschaffung durch den Auftragnehmer, stellt der Auftraggeber für diese Einkäufe den vorher veranschlagten Betrag zur Verfügung. Die Auslage durch den Auftragnehmer wird ausdrücklich ausgeschlossen. Der Auftraggeber verpflichtet sich, für fristgerechte Zahlungen an Handwerksbetriebe und Lieferanten zu sorgen, um Verzögerungen zu vermeiden. Für jede entstehende Verzögerung bezüglich der Beschaffung von für die Fertigstellung des Projektes benötigten Materialien , die durch die verspätete Zurverfügungstellung von monetären Mitteln durch den Auftraggeber entsteht, wird eine mögliche Abgabefrist automatisch um den Zeitraum der entstandenen Verzögerung in ganzen Tagen verlängert. Im Falle eines Zahlungsverzugs schuldet der Auftraggeber Verzugszinsen in Höhe von 6% über dem zum Zeitpunkt des Verzugsbeginns gültigen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank. Die Geltendmachung weitergehender Ansprüche aus Verzugsschäden bleibt hiervon unberührt.

16§ Im Falle der Unwirksamkeit einer der vorgenannten Bestimmungen bleiben die übrigen unberührt.

17§ Für Streitigkeiten aus dem Angebot (Gegengezeichnetes Angebot vom Auftraggeber ist gleichzustellen mit Vertrag) zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer wird der Sitz des Unternehmens des Auftragnehmers als Gerichtsstand vereinbart. Allgemein gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.